
ich liebe onomatopoetische wörter, die charmante absurdität der deutschen sprache, schachtelsätze, spezi und erdnussbutter. ich habe eine besorgniserregende schwäche für thc-verherrlichenden deutschrap, gutes verpackungsdesign (insbesondere bei snacks), orange dinge aller art und bücher, von denen ich mir hartnäckig einrede, sie noch zu lesen.
wenn ich nicht werbe, bin ich draußen. beim laufen, auf meinem schweineteuren rad, mit meinen freund:innen oder an orten ohne netzabdeckung. genauso gern bin ich aber auch drinnen. in meinem kopf, in einem buch, das es aus dem regal auf meinen nachttisch geschafft hat, in der dusche oder einfach auf dem sofa. denn genau dort kommen mir die besten ideen. die schreibe ich auf, wandle sie in BPM um oder merke sie mir für später, wenn ich wieder werbe.